Orientierung, keine Freigabe. Abgehakte Punkte ersetzen weder Unterlagenprüfung noch Genehmigung, Gutachten oder Fachplanung.
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So nutzen Sie die Checkliste
Markieren Sie nur Punkte, die durch Unterlagen, Ortsbesichtigung oder eine fachliche Aussage bestätigt sind. Ein unbekannter Punkt ist kein Mangel, sollte aber als Prüfauftrag sichtbar bleiben.
Die Checkliste ist bewusst keine Genehmigungs- oder Kaufentscheidung. Sie strukturiert den nächsten Schritt und verhindert, dass ein einzelnes positives Signal die übrigen Risiken überdeckt.
Bestätigte Tatsachen von Annahmen trennen
Quellen und Dokumentdatum notieren
Ausschlussrisiken vor Optimierungsfragen prüfen
Ergebnisse mit Planern und Bauaufsicht bestätigen
ERGEBNIS
Eine Entscheidung, die weiterführt.
Jeder Precheck endet mit einer klaren Empfehlung, prüfbaren Annahmen und einem nächsten fachlichen Schritt.
Rote Pfade zuerst
Planungsrecht, Rettungswege und Belichtung werden vor Detailfragen geprüft.
Datenlücken dokumentieren
Unbekannte Punkte werden nicht mit positiven Annahmen verwechselt.
Nächsten Auftrag definieren
Die offenen Fragen können direkt an Fachplaner übergeben werden.
HÄUFIGE FRAGEN
Kurz und belastbar eingeordnet.
Welche Punkte sollte ich zuerst prüfen?
Planungsrechtliche Zulässigkeit, Belichtung und Baukörper, Rettungswege sowie eine plausible wirtschaftliche Ausgangslage sollten sehr früh geklärt werden.
Kann ich die Checkliste ohne Grundriss nutzen?
Ja, aber Aussagen zu Gebäudetiefe, Erschließung, Belichtung und Leitungswegen bleiben dann offen.
Wer bestätigt die Ergebnisse?
Je nach Thema sind Bauaufsicht, Architekt, Brandschutzplaner, Tragwerksplaner, TGA-Planer, Energieeffizienz-Experte und weitere Fachleute erforderlich.
Redaktionell geprüft am 12. September 2026WANDL / Paragamix GmbH · keine Rechts-, Förder- oder Fachberatung