Priorisieren Sie Büroobjekte nach Score, Wohnpotenzial, Wertbeitrag, Datenqualität und kritischen Risiken.
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AUSGANGSLAGE
Früh genug für eine echte Wahl.
Uneinheitliche Exposés und Einzelschätzungen erschweren Portfolioentscheidungen. Eine gemeinsame Datenstruktur macht Chancen und Datenlücken vergleichbar.
01CSV-Import
02A/B/C-Priorität
03Wohnflächenpotenzial
04Wertbeitrag je Objekt
05Datenkonfidenz und Risiken
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Welche Daten reichen für die erste Priorisierung?
Für eine erste Shortlist genügen Adresse, Bundesland, Bruttogrundfläche, Geschosszahl und zentrale Marktannahmen. Fehlende Gebäudedaten werden nicht erfunden, sondern senken die Konfidenz.
Erst für die ausgewählten Kandidaten werden Grundriss, Technik, Planungsrecht und Kosten vertieft.
Objekte einheitlich erfassen
Kennzahlen und rote Pfade vergleichen
Datenqualität als eigene Kennzahl führen
Vertiefungsbudget auf die besten Kandidaten konzentrieren
ERGEBNIS
Eine Entscheidung, die weiterführt.
Jeder Precheck endet mit einer klaren Empfehlung, prüfbaren Annahmen und einem nächsten fachlichen Schritt.
Shortlist bilden
Objekte werden anhand derselben Score- und Business-Case-Logik sortiert.
Datenlücken sehen
Konfidenz und kritische Risiken verhindern falsche Präzision.
Einzelprüfung fokussieren
Die besten Kandidaten werden im vollständigen Precheck vertieft.
HÄUFIGE FRAGEN
Kurz und belastbar eingeordnet.
Wie viele Objekte können verglichen werden?
Der Portfolio-Modus verarbeitet strukturierte Objektlisten und bildet daraus eine priorisierte Shortlist. Der vollständige Precheck erfolgt anschließend je Objekt.
Werden fehlende Werte automatisch geschätzt?
Startannahmen können genutzt werden, werden aber als solche gekennzeichnet und reduzieren die Datenkonfidenz.
Ist das Ranking eine Ankaufsempfehlung?
Nein. Es ist eine Priorisierung für die weitere Prüfung und ersetzt keine Due Diligence.
Redaktionell geprüft am 12. September 2026WANDL / Paragamix GmbH · keine Rechts-, Förder- oder Fachberatung